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<pre>Vor dem Start der königlichen K.-o.-Runde wird Manchester City von den Wettanbietern als erster Anwärter auf den Titelgewinn gehandelt: Zumindest vom Champions League Achtelfinal-Gegner aus Basel dürfte in der Tat allenfalls im Hinspiel nennenswerte Gegenwehr zu erwarten sein.  <p> Um allerdings auch nur in die Nähe eines Torerfolgs zu kommen, wird freilich ein anderes Auftreten als zuletzt in Amsterdam und München gebraucht.  <p>  Das Ende alle europäischen Träume muss dieser kleine Rückschlag aber dennoch nicht bedeuten — für den Einzug in die nächste Runde wird nun allerdings endlich einmal ein Heimsieg gegen den italienischen Meister gebraucht. <p> Ungeachtet der notorischen Erfolgslosigkeit ließen auch die jüngsten Auftritte in der Gruppe A bereits auf eine ansteigende Fieberkurve schließen; so waren namentlich die 0:1-Schlappe gegen United als auch das unlängst in Moskau erlittene 0:2 von entscheidenden ärgerlichen Zufällen geprägt. <p>  Der FC Liverpool kann mit dem Ergebnis durchaus zufrieden sein. Zwar ließen auch die „Reds“ einige Torchancen liegen, präsentierten sich allerdings weitaus effizienter. Vor allem beim 2:0 hatte der LFC aber auch eine Portion Glück, dass Nordtveit den Ball in den eigenen Kasten abfälschte.  </pre>


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<pre>Somit müssen sich auch die Kanarienvögel damit begnügen, ihre Hoffnungen vor allem auf die Schwächen des Gegners zu stützen: Als Mutmacher bietet sich hier natürlich insbesondere Benficas katastrophales Abschneiden des Vorjahres an.  <p> Da Dortmund und Atletico in diesem Quartett als unantastbar erscheinen, haftet nun aber immerhin bereits dem Hinspiel der beiden Verfolger der Charakter eines kleinen Endspiels an.  <p>  Den FC Bayern München zu analysieren, zugegeben, da gibt es für die Wettfreunde derzeit schwerere Aufgaben. So holprig die Vorbereitung des deutschen Rekordmeisters auch war, mittlerweile lässt er längst keine Zweifel mehr aufkommen, dass er wieder gierig auf Titel ist. <p> 15.04.15 20:45 FC PortoÂ – Bayern München 3:1 4,70Â Betsafe 3,60Â Interwetten 1,91Â Bwin <p>  Immerhin: Wer in der vergangenen Woche als neutraler Zuschauer das Spiel verfolgte, wurde durch die sich überschlagenden Ereignisse zwischen der 6und der 75. Spielminute vollumfänglich für das bis dahin nur träge vor sich hin plätschernde Geschehen entschädigt: Diese entscheidende Phase genügte den Gästen aus dem fürstentum dann auch, um mit drei Treffern innerhalb kürzester Zeit endgültige Fakten zu schaffen.  </pre> 


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<pre> Durchschnittlich fallen fast genau drei Tore, wenn der FCB auf das weiße Ballett trifft. Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass am Mittwoch ähnlich viele Tore fallen, da beide Mannschaften offensiv zu Werke gehen werden.  <p> Bislang scheiterte der einstige Salzburg-Coach vor allem an dem schwierigen Vorhaben, seinen Schützlingen die über Jahre antrainierte Genügsamkeit auszutreiben: Weil sich in Leverkusen von der Vereinsspitze bis zum Balljungen jeder schon allzu gern mit der Vize-Meisterschaft zufrieden gibt, haben es offenbar auch die Spieler längst verlernt, mit motivierenden Flausen im Kopf nach den Sternen zu greifen.  <p>  Allerdings müssen sich die Turiner auf eine Klopp-Elf in Bestbesetzung gefasst machen, dennÂ nachdem man die ganze Hinrunde über von gravierenden Verletzungssorgen geplagt war, lichtet sich das Lazarett nun wieder. Vor allem der Rückkehr von Marco Reus wird in der Ruhrmetropole sehnlichst entgegengefiebert, aber auch dem von Salzburg kommenden Neuzugang Kevin Kampl wird einiges zugetraut. <p>  Erst die beiden Siege gegen Kiew verbesserten die Ausgangs-Situation deutlich, die nach dem 5. Spieltag sogar noch besser hätte sein können. Aber hier vergeigte Benfica bei Besiktas eine 3:0-Pausenführung und musste sich am Ende mit einem 3:3 zufrieden geben. <p>  Dies gilt auch deshalb, weil die Dortmunder schon in den vergangenen Tagen alles dafür taten, den etwas angeschlagenen Ruf ihrer Heimstärke wieder neu herauszuputzen: Bekam die zwischenzeitlich so kritisch verlaufene Bundesliga-Saison gegen Hannover, Hamburg, Augsburg & Co. zunächst zahlreiche grottige Auftritte der Borussen zu sehen, wurde spätestens mit der überschwänglichen Vorstellung im Revier-Derby auch der letzte Krisen-Muff aus dem Signal Iduna Park vertrieben.  </pre>


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<pre> Auch international wurden die Ansprüche den neuen Umständen angepasst. Ungeachtet des letztmaligen Achtelfinal-Einzugs in der Champions League wird die Königsklassen-Teilnahme von den Vereins-Verantwortlichen heuer nicht vorausgesetzt.  <p> Dabei lässt namentlich die mittlerweile schon seit über 340 Pflichtspiel-Minuten verteidigte Null erahnen, dass das Team längst wieder zu seiner altbekannten Stärke zurückgefunden hat.   <p> Möglicherweise ist es jedoch aber auch als ein gutes Zeichen zu werten, dass es zuletzt nur noch gegen ernst zu nehmende Kontrahenten Nackenschläge setzte; bekanntlich hatten den Reds in der vergangenen Saison noch vornehmlich die Pflichtübungen das Leben schwer gemacht. <p>  Wenn ab kommender Saison Pep Guardiola bei Manchester City das Traineramt übernimmt, beginnt beim Scheich-Klub eine neue Ã„ra. Zugleich endet damit jene von Manuel Pellegrini, der die Citizens seit 2013 betreut und es mit diesen bislang zu einer Meisterschaft sowie einem Ligapokal-Triumph brachte.  <p> Matchwinner war dabei Stephan El Shaarawy, der zwei Treffer erzielte. Erst verwandelte der italienische Nationalspieler mit ägyptischen Wurzeln nach gerade einmal 39 Sekunden einen Außenrist-Volley ins linke obere Eck, ehe er in Minute 36 das 2:0 besorgte.  </pre>


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<pre> Daraufhin ging es in Rom jedoch bergauf — es folgte ein klarer 4:0-Erfolg gegen Serie A-Aufsteiger Frosinone sowie eine 3:1-Derbysieg gegen Erzrivalen Lazio Rom vor heimischem Publikum.  <p> Gerade wenn sich zwei Klubs auf Augenhöhe begegnen, muss zwangsläufig jene Vertretung im Vorteil sein, die ein kleines bisschen mehr für das Erfolgserlebnis brennt: Um den gegnerischen Heißhunger auf das Viertelfinale wirksam zu bekämpfen, kommen die Dortmunder in den entscheidenden 90 Minuten somit wohl nicht umhin, sich ein so deutliches Übergewicht herauszuspielen, dass dann irgendwann selbst der bis in die Haarspitzen motivierende Gast jegliche Lust am Weitermalochen verliert.  <p>  für Rose ist er daher “ihr absoluter Schlüsselspielerâ€, den es aus dem Spiel zu nehmen gilt. <p>  Letztlich scheint es jedoch vor allem gegen die Schotten zu sprechen, dass der Mannschaft von Brendan Rodgers sogar dieses kleine Glück versagt geblieben ist; selbst ein im Stromsparmodus agierender FC Bayern stellte sich für die Gäste als unüberwindlich heraus.  <p> Ajax hatte in dieser CL-Saison inklusive Qualifikation schon vier Heimspiele – alle wurden gewonnen (Torverhältnis: 11:1)  </pre>


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